INTERNATIONALE FASCH-GESELLSCHAFT E.V.


     
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  J a h r g a n g   2 ,   N r .   1   ( M a i   1 9 9 8 )  
 
I n   d i e s e r   A u s g a b e  
 

Ein harmonisches 1998...
Das Porträt von C. F. Chr. Fasch von C. T. Riedel (B. Reul)
Frühjahr 1998: Das Kantatenkonzert mit dem Universitätschor "J. F. Reichardt"
     der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Fasch--in England!
Ein besonderer Dank unseren Sponsoren
Fasch--in Schottland!
Vorgestellt: Das Fasch-Archiv Zerbst
Wir gratulieren...
Fasch--in Sachsen!
Das Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble Halle/Zerbst...
Fasch--in Italien!
Haben Sie Interesse...
Unsere Forschungsecke: Drei neue Fasch-CDs (B. Clark; B. Reul)
Der neue Konferenzbericht ist da!
Wußten Sie schon...?


  Ein Harmonisches Jahr 1998  
 

mit vielen schönen Musikerlebnissen sowie Gesundheit, Glück und Schaffenskraft wünscht allen Mitgliedern und Fasch-Freunden die Internationale Fasch-Gesellschaft e. V. Zerbst

Dr. Konstanze Musketa, Präsidentin
Ellen Arndt, Geschäftsführerin und Vizepräsidentin

Unser Dank gilt den zahlreichen Sponsoren des Jahres 1997, die dazu beitrugen, daß wir Ihnen ein ausgewogenes Konzertangebot machen konnten. Nach einem ereignisreichen Herbst 1997 freuen wir uns auf ein neues Jahr, für das wir uns wieder mehrere Konzerte und wissenschaftliche Projekte vorgenommen haben. Den Auftakt bildet ein Kantatenkonzert mit dem Universitätschor Johann Friedrich Reichardt" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 24. April in Zerbst. Auf Seite 3 berichten wir auch über das sich im Aufbau befindende Fasch-Archiv. Es hat seine Bestände 1997 stark vergrößert und ist in das Stadtarchiv Zerbst umgezogen. Frau Hilda Seidler, Zerbst, ist es zu verdanken, daß die Geschäftsstelle der IFG sich jetzt an zwei Graphiken mit dem Porträt des berühmten Zerbster Sohnes Carl Friedrich Christian Fasch erfreuen kann. Der Konferenzbericht 1997 (Fasch-Studien 6) zum Thema Johann Friedrich Fasch und sein Wirken für Zerbst" ist im Druck erschienen. Brian Clark und Barbara Reul informieren Sie in unserer Forschungsecke über drei neue CDs mit Werken des Zerbster Kapellmeisters. Die Fasch - in ..."-Berichte verdeutlichen, daß auch unsere Kollegen im Ausland auf den Zerbster Kapellmeister aufmerksam geworden sind. Für Freunde der Barockmusik dürften die 14. Magdeburger Telemann-Festtage vom 11. bis 16. März 1998 von Interesse sein, deren Besuch wir Ihnen gern empfehlen.

Last, but not least, möchten wir Sie herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung einladen. Sie findet am 3. Mai, 18 Uhr, im Fasch-Saal der Stadthalle Zerbst statt.


 
  Das Porträt von C. Fr. Chr. Fasch von Carl Traugott Riedel  
 

Barbara Reul

Unser Mitglied, Frau Hilda Seidler, Zerbst, übergab der IFG 1997 im Auftrag von Herrn Dr. Wolfgang Specht, einem Sohn des bekannten Archivrats Dr. Reinhold Specht, einen Stich des berühmten Zerbster Sohnes Carl Friedrich Christian Fasch (siehe Titelseite des Newsletters). Diese ovale Graphik trägt die Inschrift Schadow del. Riedel se Lip." bzw. Carl Fasch". Offensichtlich handelte es sich hier um einen Ausschnitt" aus dem bekannten Porträt des Sohnes von J. F. Fasch, das der bedeutende Bildhauer Johann Gottfried Schadow (1764-1850), Direktor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und Schöpfer der Quadriga auf dem Brandenburger Tor und des Luther-Denkmals auf dem Marktplatz in Wittenberg, gestaltet hatte. Bei dem Stecher handelt es sich um Carl Traugott Riedel (1769-nach 1832), der diese Graphik im 19. Jahrhundert anfertigte. Der Stich wurde von Mitarbeitern der Gemäldegalerie Dessau restauriert und mit einem Passepartout versehen. Eine Ablichtung dieser Graphik sowie eine Kopie eines weiteren Stiches des Schadowschen Originals von Eberhard Siegfried Henne (1759-1828), die die Gemäldegalerie Dessau freundlicherweise Frau Seidler überließ, befinden sich derzeit in den Büroräumen der Geschäftsstelle der IFG. Demnächst sollen sie an einem würdigen Platz aufgehängt werden, der einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich ist. Mehr dazu in der Migliederversammlung am 3. Mai. Herrn Dr. Specht und Frau Seidler sei für ihr Engagement gedankt.


 
  Frühjahr 1998: Das Kantatenkonzert mit dem Universitätschor "J. F. Reichardt" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  
 

Am Freitag, dem 24. April 1998, um 20 Uhr, St. Trinitatis-Kirche Zerbst, steht dem Zerbster Publikum ein besonderer musikalischer Leckerbissen bevor: ein Kantatenkonzert zum 310. Geburtstag von J. F. Fasch! Aus diesem Anlaß bringt der Universitätschor J. F. Reichardt" je zwei Kantaten von J. F. Fasch und G. Ph. Telemann zu Gehör, wobei es sich bei Sage mir an" von Fasch und Lasset uns Gott lieben" von Telemann um Erstaufführungen handelt.


 
  Fasch -- in England!  
 

Die Werke von Johann Friedrich Fasch erfreuen sich auch bei unseren Kollegen" in England immer größerer Beliebtheit. Vered Dinour vom English Chamber Orchestra teilte uns per e-mail mit, daß dieses Ensemble im Frühjahr 1998 im Rahmen seiner Queen Elizabeth Hall"-Konzerte Vokal- und Instrumentalwerke des Zerbster Meisters zu Gehör bringen wird. Verantwortlich dafür zeichnet Paul Goodwin, der sich als Dirigent der Academy of Ancient Music einen Namen gemacht hat und mit Fasch-Preisträger Brian Clark gut bekannt ist; dieser edierte auch die Missa brevis B-Dur von Fasch für das Konzert am 14. März 1998. Am 20. Februar 1998 erklingt außerdem ein Instrumentalwerk von Fasch in dieser Konzertreihe.


 
  Ein besonderer Dank unseren Sponsoren!  
 

Im September, November und Dezember 1997 lud die IFG zu drei Veranstaltungen ein, die für jeden musikalischen Geschmack etwas zu bieten hatten: ein großes Chorkonzert mit Kantaten von Fasch-Vater und Fasch-Sohn, ein Gesprächskonzert zum Thema Und dann gingen sie flöten..." und das traditionelle Weihnachtskonzert. Unser Dank gilt den zahlreichen Sponsoren aus ganz Deutschland, die diese Veranstaltungen möglich gemacht haben: D. Beythan, H. Bratke, R. Eschrig, Gartenbau G. Genth, Fam. H. Halfmann, S. Hanser, E. Hesse, H. Jürgens, F. Mahn, Möhring Frisör GmbH, Augenoptik Preuss, Minol-Tankstelle Probst, I. Reichel, R. Riehl, C. Ritter, E. Seidler, Blumenpavillon Spengler, U. Walla, S. Wiegelmann, U. Müller, Physiotherapie Schneider, Dr. B. Reul, Fam. C. Kusch, Fa. Graßhoff, Ingenieurbüro Seelkopf, Statikbüro U. Müller, Rabenapotheke E. Krüger, Früchtehaus Westra und V. Leps.


 
  Fasch--in Schottland!  
 

Brian Clark, neben seiner Tätigkeit als Herausgeber auch ausübender Musiker (Barockvioline), schrieb uns, daß er für eine schottische Plattenfirma, Tayside Sinfonietta, auch ein Konzert von Fasch für Violine einspielen würde. Es handelt sich dabei um das Konzert für Violine, 2 Oboen, 2 Flöten, Streicher und B.c. in D-Dur, das der 1996 verstorbene Prof. Gottfried Küntzel, einer der wichtigsten Fasch-Forscher des 20. Jahrhunderts, 1990 im Möseler-Verlag herausgegeben hatte.


 
  Vorgestellet: Das Fasch-Archiv Zerbst Susanne Baselt  
 

I Was verbirgt sich hinter dem Begriff Fasch-Archiv?

  • Das Fasch-Archiv Zerbst mit Präsenzbibliothek versteht sich als ein Forschungs-, Informations- und Dokumentationszentrum. Hier werden Materialien aller Art - Mikrofilme und/oder Papierkopien von musikalischen Quellen, Textdrucke, Primär- und Sekundärliteratur, Noteneditionen, audiovisuelle Medien, musikalische Tonträger, Fotos, Porträts, Stiche, etc. zu J. F. Fasch und seinem Sohn Carl Friedrich Christian archiviert, erschlossen und dokumentiert. Im August 1997 zogen wir in das Stadtarchiv Zerbst auf der Schloßfreiheit um, welches seitdem unsere Präsenzbibliothek beherbergt. Auf Anfrage ist es möglich, die Bestände vor Ort einzusehen, da diese von Benutzern nicht ausgeliehen werden können.

II Wie arbeitet das Fasch-Archiv?

  • Zu den Aufgaben der Mitarbeiter des Fasch-Archivs gehören die Erforschung von Leben und Werk J. F. Faschs und seines Sohnes Carl Friedrich Christian - Quellenforschung und wissenschaftliche Auskünfte zur Biographik, zum Umfeld und Schaffen, zur Aufführungspraxis und Wirkungsgeschichte sowie Vorträge, Veröffentlichungen und das Betreuen von Konzerten. Ein spezielles Softwareprogramm für wissenschaftliche Bibliotheken wird uns in den nächsten Monaten das Archivieren und Katalogisieren erleichtern und ein schnelles Suchen und Finden gewünschter Informationen fördern.

III Woraus setzen sich die Bestände des Fasch-Archivs zusammen?

  • Seit Beginn des Jahres 1998 kann das Fasch-Archiv mit Stolz verkünden, daß die musikalischen Primärquellen Faschscher Werke in Form von Mikrofilmen und Papierkopien fast komplett vorliegen. Der größte Teil stammt aus der Sächsischen Landesbibliothek/Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (unser Dank gilt Herrn Dr. Karl Wilhelm Geck) und der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt (Dank an Herrn Dr. Oswald Bill). Neue Quellen aus Lund (Schweden) sowie aus Heidelberg (Musikwissenschaftliches Seminar) vervollständigen die Sammlung. Insgesamt handelt es sich derzeit um ca. 380 handschriftliche Quellen. Sekundärmaterialien zu Fasch (Konferenzberichte, Artikel, Dissertationen, etc.) sowie Einspielungen auf CD bzw. Konzertmitschnitte auf Kassette und Video komplettieren den Bestand.

IV Neue Editionen und Einspielungen auf CD

  • Neben handschriftlichen Manuskripten kamen im Vorjahr auch eine Reihe von Editionen hinzu, z. B. vom Molinari Verlag in Regensburg, King´s Music Verlag, Huntingdon/Großbritannien sowie fast 40 CDs mit Werken von J. F. Fasch und seinen Zeitgenossen. Über Geschenke bzw. Belegexemplare in Form von Noteneditionen, CDs, wissenschaftlicher Literatur, Konzertmitschnitten, etc. würden wir uns sehr freuen!

 
  Wir gratulieren...  
 

Dr. Nigel Springthorpe, Welwyn Garden City, zum bestandenen Dr. phil! Er promovierte im Dezember 1997 an der Universität Surrey, GB, mit einer Arbeit zu den Zerbster Passionstraditionen. Congratulations!


 
  Fasch--in Sachsen!  
 

Der Motettenchor der Adventsgemeinden in Sachsen wird unter der Leitung von Herrn Peter Kubisch die von Konstanze Musketa 1988 herausgegebene Missa brevis in D-Dur von Fasch im Oktober 1998 aufführen. Wir wünschen viel Erfolg!


 
  Das Johann-Friedrich-Fasch-Ensemble Halle/Zerbst...  
 

wird 1998 u. a. in Leipzig (16.02., Gewandhaus, Melanchthon"-Programm), in Plön (Telemanns Taufe", 19.04.), in Dresden (Lukas-Kirche, Johannes-Passion von J. S. Bach, 26.04.), Halle (Händelfestspiele Juni 1998) und Bayreuth (Festkonzert mit fränkischer Barockmusik, Markgräfliches Theater Bayreuth, 14.08.) auftreten.


 
  Fasch--in Italien!  
 

Auf Anregung von Herrn Dr. Oswald Bill von der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt hat die IFG mit dem italienischen Fagottisten Herrn PAOLO TOGNON Kontakt geknüpft. Dieser war maßgeblich an der Produktion der beiden von Brian Clark auf Seite 4 rezensierten CDs beteiligt. Auf unsere Frage, wie er Fasch entdeckt" hätte, antwortete er, daß er durch Faschs Kammermusik (insbes. seine Fagottkonzerte und Triosonaten) auf den Zerbster Meister gestoßen wäre. Ein Forschungsaufenthalt in Darmstadt hätte sein Herz als Fagottist ebenfalls höher schlagen lassen, und so setzte er sich mit der Schallplattenfirma DYNAMIC in Verbindung, die - zu seiner großen Freude - an Einspielungen Faschscher Werke großes Interesse zeigte. Auf weitere Aufnahmen darf man gespannt sein!


 
  Haben Sie interesse an neuen Fasch-Noten/CDs?  
 

Dann wenden Sie sich an die Geschäftsstelle der IFG. Die Mitarbeiter des Fasch-Archivs stellen Ihnen gerne Listen mit edierten Kompositionen bzw. eingespielten Werken des Zerbster Meisters zur Verfügung. Falls Sie Interesse an noch nicht edierten Werken haben, helfen wir Ihnen auch gerne weiter.


 
  Unsere Forschungsecke  
 

Drei neue Fasch-CDs

  • DYNAMIC CDS 199. J. F. Fasch: Concerto inC for bassoon and strings, Symphonia in G major; J. C. Graupner: Concerti in c and G for bassoon and strings, Suite in G for flute, bassoon and strings. Paolo Tognon (bassoon), Pál Németh (flute); Capella Savaria, dir. Pál Németh, 1997.
  • DYNAMIC CDS 201. J. F. Fasch: Concerto in A for violin and strings: Concerto in G for flute, oboe and strings, Concerto in C for oboe, two violins and continuo, Suite in e and B. Alessandro Bares (violine), Giuseppe Nalin (oboe), Ermanno Giacomel (Flute), Ensemble Barocco Padovano Sans Souci, dir. Aldo Fiorentin, 1997.
  • Diese beiden CDs bekräftigen das immer größer werdende internationale Interesse an den Werken von J. F. Fasch. Beide Ensembles spielen auf historischen Instrumenten, auf der zweiten Einspielung sogar in einer historischen Spielstätte, was sich leicht problematisch auf die Aufnahme auswirkt, da wegen der zu reinen Akustik jegliche Intonations-unreinheiten der Instrumentalisten von den Mikrophonen aufgefangen wurden. Die Capella-Savaria-CD ist interessant, da sie einen direkten Vergleich der Kompositionsstile Faschs und seines Lehrers Graupner zuläßt. Paolo Tognon ist ein ausgezeichneter Fagottist, war aber bei einigen heiklen virtuosen Passagen stark gefordert. Die zweite CD aus Padua enthält ausschließlich Neueinspielungen bis auf das Konzert für Oboe und Flöte und wird deswegen umsomehr begrüßt. Allerdings sind die Einlegetexte beider CDs wissenschaftlich nicht auf dem neuesten Stand, im Booklet der zweiten CD liest man sogar: Bis heute kam es noch zu keinem Arbeitsprojekt, um dieser Persönlichkeit und ihrer umfangreichen Produktion gerecht zu werden...."
  • Brian Clark, Dundee, Schottland  (Übers. B. Reul) 

    ESS.A.Y CD 1041. J. F. Fasch: Three Suites for Orchestra: Suite in D Major (Nr. 1), Suite in B flat Major, Suite in D Major (Nr. 2), Pro Musica Kiev, dir. Richard Kapp, 1995.

  • Diese CD auf historischen Instrumenten schließt eine wichtige Lücke in der Reihe der Einspielungen von Werken des Zerbster Kapellmeisters, da sie drei von Heather Platt edierte Ouvertürensuiten von J. F. Fasch der Öffentlichkeit vorstellt (sie referierte zu diesem Thema auf der Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz zu den 3. Fasch-Festtagen 1993 in Zerbst). Dem Hörer wird ein idealer Querschnitt" aus Faschs Ouvertürenschaffen geboten, denn es werden eine frühe, eine mittlere und eine späte Ouvertürensuite des Komponisten zu Gehör gebracht. Die in der ersten Suite in D-Dur noch offensichtlichen Intonationsschwierigkeiten sind bei dem letzten Werk in D-Dur (auch hier gehen Oboen und Fagott Hand in Hand) verschwunden - unter Richard Kapps einfühlsamer Leitung steigert sich das Ensemble spürbar und hat sichtlich Spaß daran, diese tänzerisch-leichte Musik zum Klingen zu bringen. Ouvertürensuiten wie diese wurden höchstwahrscheinlich als Background"-Musik zu fürstlichen Abendessen oder anläßlich von Konzerten aufgeführt, in denen oft auswärtige Solisten aus Gotha, Weißenfels und Leipzig mitwirkten.

    Barbara Reul, Zerbst


 
  Der NEUE Konferenzbericht ist DA!  
 

Johann Friedrich Fasch und sein Wirken für Zerbst. Bericht über die Internationale Wis-senschaftliche Konferenz am 18. und 19. April 1997 im Rahmen der 5. Internationalen Fasch-Festtage in Zerbst / hrsg. von der Internationalen Fasch-Gesellschaft e. V. [Red. Konstanze Musketa und Barbara M. Reul]. - Dessau: Anhaltische Verlagsges., 1997. (Fasch-Studien ; 6) ISBN 3-910192 62-9. DM 49,-

In diesem Band finden Sie von Musikwissenschaftlern aus aller Welt insgesamt elf deutsche und zehn englische Beiträge zum Konferenzthema mit einer Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache sowie ein Literaturverzeichnis und ein Personen- und Werkregister am Ende des Bandes.


 
  Wussten sie schon...  
 
  • ... daß Sie in der englischen Version unserer Web Site jetzt auch Musikbeispiele der beiden CDs mit Fasch-Messen des Universitätschores J. F. Reichardt" der Universität Halle-Wittenberg per Mouse-Click abrufen können? Unsere Adresse im Internet lautet: http://www.fasch.net
  • ... daß wir immer mehr Anfragen von ausländischen Wissenschaftlern und Künstlern aufgrund unserer Präsenz im Internet bekommen? Richard Kapp schickte uns eine e-Mail mit der Bitte, seine Einspielung in unsere Fasch-Diskographie aufzunehmen (siehe auch die Rezension seiner CD mit Fasch-Ouvertürensuiten links).

 
     
 
IMPRESSUM


Herausgeber: Internationale Fasch-Gesellschaft e.V, Wiekhaus, Postfach 11 13, D-39261 Zerbst, Tel./Fax: 03923 / 78 47 72
Textbeiträge: Dr. B. Reul, S. Baselt, B. Clark

Redaktion/Layout: Dr. B. Reul
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