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Konzerttermine in der Saison 2002/2003
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Sonntag, 08.09.2002, 20.00 Uhr,
Großer Saal der Stadthalle Zerbst
Feierliche Wiedereröffnung der Stadthalle Zerbst mit der Anhaltischen Philharmonie Dessau unter der Leitung von GMD Golo Berg. Auf dem Programm stehen die Ouverturensuite g-Moll FWV M:g7 von J. F. Fasch, die Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 von L. van Beethoven und P. I. Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 mit dem Pianisten Eugene Mursky.
Kartenpreis: Vorverkauf 17,50 €, zu bestellen unter 03923/2351, Verkehrsbüro (Touristinformation) Zerbst, Schloßfreiheit 12, 39261 Zerbst, Abendkasse 20,00 €
Sonntag, 01.12.2002, 11.00 Uhr,
Konzerthalle "Georg Philipp Telemann" Magdeburg
Mittwoch, 04.12.2002, 20.00 Uhr,
Großer Saal der Stadthalle Zerbst
"Weihnachten bei den Familien Fasch, Telemann und Bach" Das Konzert wird gestaltet vom Universitätschor "Johann Friedrich Reichardt" und dem Akademischen Orchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Gesamtleitung von Jens Lorenz.
8. Internationale Fasch-Festtage vom 03. bis 13. April 2003 in Zerbst
u. a. mit den Ensembles Sonatori de la Gioiosa Marca aus Italien, dem Kammerorchester Basel barock aus der Schweiz, The King's Consort aus Großbritannien und Musica Alta Ripa aus Hannover. Karten erhalten Sie unter 03923/2351 oder 760178, Verkehrsbüro (Touristinformation) der Stadt Zerbst oder bei der Internationalen Fasch-Gesellschaft unter 03923/784772 ab 07.01.2003. Die Internationale Wissenschaftliche Konferenz am 04. und 05.04.2003 wird sich mit dem Thema: "Johann Friedrich Fasch und der italienische Stil" befassen. Eintritt frei
Liebe Fasch-Freunde,
wir freuen uns, Ihnen wieder eine neue Ausgabe unseres Newsletters präsentieren zu können. Er enthält auch diesmal zahlreiche Informationen über die "Fasch-Aktivitäten" in nah und fern. Es ist nicht übertrieben, wenn wir feststellen, dass fast überall auf der Welt "unser" Johann Friedrich Fasch durch seine faszinierende Musik immer mehr Liebhaber findet. Aber auch schon langjährig erfahrene Fasch-Interpreten wie Camerata Köln (Fasch-Preisträger 1999), das Fasch-Collegium Bochum oder der Universitätschor und das Akademische Orchester Halle lassen in Ihrem Eifer erfreulicherweise nicht nach.
Ganz besonders interessieren wird Sie sicherlich das Programm der kommenden, 8. Fasch-Festtage im April 2003, das erlesene Konzertgenüsse bereithalten wird. Wir sind glücklich, auch diesmal wieder gemeinsam mit der Stadt Zerbst hochkarätige Künstler aus dem In- und Ausland einladen zu dürfen, die uns mit exzellenten musikalischen Interpretationen erfreuen werden. Durch das Thema "Johann Friedrich Fasch und der italienische Stil" können sich über den Kreis der Fasch-Anhänger hinaus wohl auch alle Musikfreunde angesprochen fühlen, die südländische Kultur und Lebensart lieben. Und nicht zufällig werden zu den Festtagen neben hervorragenden Interpreten aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz auch renommierte italienische Künstler zu Gast sein. Da wir wieder eine hohe Publikumsresonanz erwarten, möchten wir Ihnen empfehlen, sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarten zu sichern.
Angenehme Lektüre und viel Freude bei den angekündigten Konzerten wünscht Ihnen
Ihre Konstanze Musketa
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Der neue Konferenzbericht ist da!
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Das Wirken des Anhalt-Zerbster Hofkapellmeisters Johann Friedrich Fasch (1688-1758) für auswärtige Hofkapellen: Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz am 20. und 21. April 2001 im Rahmen der 7. Internationalen Fasch-Festtage in Zerbst, / hrsg. von der Internationalen Fasch-Gesellschaft e. V. Zerbst. [Red. Konstanze Musketa unter Mitarbeit von Stephan Blaut, Bert Siegmund, Götz Traxdorf und Jens Wehmann]. - Dessau: Anhalt-Edition 2001 (Fasch-Studien; Band 8) ISBN 3-936383-00-6. 25 EURO
Dieser Band enthält zwölf Beiträge zum Konferenzthema von Musikwissenschaftlern aus Deutschland, Kanada, Australien und Russland. Die ersten vier Beiträge beschäftigen sich mit den überlieferten musikalischen Quellen und Fragen der Aufführungspraxis am Dresdner Hof, den Fasch mit zahlreichen Instrumentalwerken und lateinischer Kirchenmusik versorgte. Die nächsten drei Referenten berichteten von bisher unbekannten Briefen und Dokumenten, die neue biographische Details ans Licht brachten. Jeweils ein Referat beschäftigte sich mit Faschs Wirken für Prag, seinen in Darmstadt überlieferten Quellen zu Instrumentalwerken und Kantaten und seiner Beziehung zum Hof in Gotha. Sinnvoll ergänzt werden die Abhandlungen durch die sich im Anhang befindliche Zeittafel zur Biographie Johann Friedrich Faschs, einem groß angelegten Literatur- und Quellenverzeichnis und dem von Stephan Blaut zusammengestellten und kommentierten "Verzeichnis des Schrifttums zu Johann Friedrich Fasch".
Biederitzer Musiksommer
Barockkantaten auf den Dörfern II und III war das Motto, unter dem Fasch's Kantate "Gott, wir warten Deiner Güte" aufgeführt wurde, um dem "gemeinen Landvolk" eine Freude zu bereiten. Diese Aufführung fand am 15.06.02, organisiert von der Biederitzer Kantorei, in der evangelischen Kirche Niegripp und Jerichow, unter der Gesamtleitung von Michael Scholl statt.
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Fasch in Zerbst, Halle, Oer-Erkenschwick und Bochum
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Fasch in Zerbst
Die Musikschule "Johann Friedrich Fasch" präsentierte am 16. Juni 2002 ein Sonderkonzert mit dem Titel "Klassik - einmal anders". Gestaltet wurde das Konzert vom Percussions Club St. Petersburg (I. Mateev, St. Grigorenko, N. Ryzov und A. Mikhaylov) mit Werken u. a. von W. A. Mozart, A. Vivaldi, I. Strawinsky, S. Fink, P. I. Tschaikowsky, S. Joplin und G. H. Green. Auch eine Sonate in B-Dur von J. F. Fasch wurde durch das Quartett in beeindruckender Weise interpretiert.
Fasch auf Schloss Horst in Oer-Erkenschwick
Unter dem Titel "Instrumentalmusik des Barock - Was ist Barockmusik?" fand am 17.10.2001 auf Schloss Horst in Oer-Erkenschwick ein Konzert statt, gefördert vom Förderverein caterva musica e. V. mit den Solisten J. Maas und O. Reimers (Violoncello) und dem Ensemble für Alte Musik Caterva Musica. Es erklangen Werke berühmter Kapellmeister des 18. Jahrhunderts: G. Ph. Telemann, U. W. von Wassenaer, A. Vivaldi, J. S. Bach und J. F. Fasch (Sinfonia in B-Dur für zwei Oboen und Fagott, Streicher und B. c., FWV M:B2).
Fasch in Halle
Am 10.02.2002 veranstalteten Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Halle im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen in Halle unter der Leitung von Shalev Ad-El ein Konzert der Reihe "Barock am Nachmittag", in dem neben anderen Werken von Johann Friedrich Fasch die von Uta Wald eingerichtete Ouverturensuite d-Moll für Chalumeau, 2 Oboen, Fagott, 2 Violinen, 2 Violen und B. c. FWV K:d3 erklang. Zwei Tage später gab das Händelfestspielorchester im Opernhaus Halle auf historischen Instrumenten ein Konzert, in dem die Ouverturensuite F-Dur für 2 Hörner, 2 Oboen, Fagott, 2 Violinen, Violetta und B. c. und ein Violinkonzert von J. F. Fasch (Solist: Anton Steck) erstaufgeführt wurden, wiederum eingerichtet von Uta Wald.
Zu den Händel-Festspielen erklang am 10.06.02 in einem Preisträger-Konzert das Trompetenkonzert in D-Dur von J. F. Fasch.
Fasch in Bochum
Das Fasch-Collegium Bochum gab am 06.01.2002 in Bochum ein Kammerkonzert, das u. a. J. F. Faschs Sonaten in d-Moll FWV N:d1 und in D-Dur FWV N:D2 zur Aufführung brachte. Einen Monat später erklangen in einem weiteren Kammerkonzert in Köln-Esch die Sonate e-Moll FWV N:e1 und Teile aus der Sinfonie G-Dur FWV M:G5. Am 24.03.2002 führte das Fasch-Collegium zusammen mit der evangelischen Chorvereinigung der Dorfkirche Bochum-Stiepel, Leitung M. Goede, die Passio Jesu Christi von J. F. Fasch auf.
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Johann Friedrich Fasch und seine Freunde - Camerata Köln in Übersee
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ein Bericht von unserem Mitglied Dr. Barbara Reul, Victoria/Kanada
Camerata Köln, Fasch-Preisträger der Stadt Zerbst 1999 und in aller Welt durch Einspielungen und Konzerte bekannt, bereiste nach 15 Jahren erstmals wieder im Februar und März 2002 die Vereinigten Staaten und Kanada. Auf dem Tourneeplan standen Pittsburgh, New York, Boston, Cleveland und San Diego in den USA bzw. Edmonton und meine Wahl-Heimatstadt Victoria (B. C.) in Kanada. Diesen längst überfälligen "musikalischen Besuch" hatte ich im Frühling 2000 dem Manager der Camerata Köln, Heinz R. Huber, vorgeschlagen. Zu meiner großen Freude wurde er mit Hilfe einer vom Präsidenten der in Victoria ansässigen Gesellschaft für Alte Musik, der Early Music Society of the Islands, Herrn Prof. James Young, vermittelten renommierten Konzertagentur in Montreal zwei Jahre später verwirklicht.
Camerata Köln hatte bereits 1987 an der Universität Victoria konzertiert. Ich kann mich noch lebhaft an die virtuose Beherrschung der historischen Instrumente und das vorzügliche Wissen der einzelnen Mitglieder der Camerata Köln über die Aufführungspraxis des 18. Jahrhunderts erinnern, die größtmögliche Spontanität, wahres Spielvergnügen und künstlerische Unabhängigkeit vermittelten. Ihren musikalischen Dank drückte das aus Uni- und Hochschuldozenten bestehende Ensemble Camerata Köln mit einem "Johann Friedrich Fasch und seinen Freunden" gewidmeten Konzertprogramm aus, das am 1. März 2002 in der St. Andrew's-Presbyterian-Kirche in der Innenstadt von Victoria vor ausverkauftem Haus zu genießen war. Im Vorfeld dieses Konzerts hatte ich im Fachbereich Erwachsenenweiterbildung an der Universität Victoria einen Kurs über "Johann Sebastian Bach und seine Zeitgenossen" angeboten und bewusst Werke einbezogen, welche Camerata Köln in ihrem Konzert zu Gehör bringen würde. Eine der sechs Lehrveranstaltungen informierte die Studenten über das Leben und Schaffen des Anhalt-Zerbster Hofkapellmeisters J. F. Fasch (inklusive Fotos von den 7. Internationalen Fasch-Festtagen 2001 in Zerbst), aber auch G. Ph. Telemann, J. J. Quantz und C. Ph. E. Bach - mit denen Fasch persönlich bekannt war - kamen nicht zu kurz. Am Konzertabend bestand Gelegenheit, einen 20-minütigen Vortrag zum Thema "Im Schatten von J. S. Bach: Fasch und seine Zeitgenossen" zu besuchen (wofür sich die Ensemblemitglieder besonders bei mir bedankten, denn "sonst müssen wir das immer selber machen - auf Englisch!") bzw. konnte man sich mittels einer ausführlichen schriftlichen Einführung in der Programmschrift auf den Konzertabend vorbereiten. Es war ein rundum gelungener Konzertabend.
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Neues aus Kanada
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Unser Mitglied, Frau Dr. Barbara Reul, zieht im Juli 2002 vom schönen Victoria im Bundesstaat British Columbia, Kanada, nach Regina, Bundesstaat Saskatchewan, um. Sie wird dort eine Dozentenstelle am Department of Music an der University of Regina antreten. Ende Oktober wird sie ein Referat zu "J. F. Fasch und der italienische Stil in seinen Kantaten" und am 8. November 2002 im Rahmen einer Vortragsreihe des Fachbereichs Musik an der Universität Regina ein Referat zum Thema "In the shadow of J. S. Bach: Johann Friedrich Fasch (1688-1758), Kapellmeister at the Court of Anhalt-Zerbst" halten.
In eigener Sache
Unser "Antrag auf Gewährung einer Landeszuwendung für das Haushaltsjahr 2002" für das Projekt: "Aufführungspraktische Einrichtung von zwei Sinfonien und dem Magnificat von J. F. Fasch sowie die musizierpraktische Einrichtung von 5 Sonaten von J. F. Fasch für Schüler von Musikschulen" wurde abgelehnt. In der Begründung heißt es, dass Zuwendungen des Landes nur gewährt werden, wenn ein erhebliches Landesinteresse an dem Projekt besteht und ausreichend Haushaltsmittel vorhanden sind.
Leider ist es der IFG nicht möglich, dieses Projekt aus Eigenmitteln zu finanzieren. Ziel des Projektes ist es, dass die angegebenen Werke Faschs als Erstaufführungen zu den Internationalen Fasch-Festtagen erklingen sollen. Auch die Bearbeitung von Sonaten für Schüler von Musikschulen soll dazu beitragen, das Erbe von J. F. Fasch der jungen Generation weiter zu vermitteln.
Weitere Fördermittel von der Stadt Zerbst und dem Landkreis Anhalt-Zerbst wurden uns dankenswerterweise in Höhe von je 300 EURO für unser Weihnachtskonzert am 04.12.2002 im Großen Saal der Stadthalle in Zerbst bewilligt.
Für das Jahr 2003 hat die IFG wieder einen Antrag auf Landesmittel zur "Aufführungspraktischen Einrichtung von Werken J. F. Faschs für Ensembles und für Schüler von Musikschulen" gestellt. Viele Werke des Anhalt-Zerbster Hofkapellmeisters gibt es nur in handschriftlicher Form, die teilweise sehr schwer zu lesen sind. Deshalb ist es unbedingt nötig, diese Werke für die heutige Spielpraxis aufzubereiten.
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Mit der Internationalen Fasch-Gesellschaft in Wien
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ein Reisebericht von unserem Mitglied Peter Bürckner
Es ist schon fast eine schöne Tradition, dass die IFG für ihre Mitglieder Studienreisen durchführt, immer auf den Spuren von Johann Friedrich Fasch.
In diesem Jahr führte die Reise nach Wien, eine Stadt, die unwahrscheinlich musikträchtig ist. Wohnten und musizierten doch hier solche berühmten Musiker wie Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und nicht zu vergessen - der Walzerkönig Johann Strauß.
Mit dieser Reise durchbrach die IFG die Schranken des Barock und bewies ihre Aufgeschlossenheit auch anderen Musikepochen gegenüber.
Die Musikmetropole Wien brachte uns schon am ersten Tag bei der Stadtrundfahrt eine Vielfalt von Eindrücken, verstärkt durch das typische Wiener Flair. Besichtigt wurden die Wiener Berühmtheiten wie: der Ring, der Stephansdom, die Hofburg, das Burgtheater, die Spanische Hofreitschule mit Vorführung, Schloss Schönbrunn, das Hundertwasserhaus und das bekannte Hotel Sacher. Die Stadtführerin berichtete während der Rundfahrt und des Rundgangs mit ihrem ihr eigenen Wiener Charme über geschichtliche Hintergründe zur Entstehung dieser Bauten, immer verknüpft mit dem Leben und Schaffen jener Wiener Berühmtheiten. Ein weiterer Höhepunkt war das Konzert im Schloss Schönbrunn, welches, mit Gesang und Tanz gewürzt, jeden Musikfreund begeisterte. Strauß und Mozart - eine gute Mischung wurde uns hervorragend dargeboten.
Die uns verbliebene freie Zeit wurde genutzt, um sich persönlich mit dem bereits Gezeigten vertraut zu machen und Neues zu entdecken. So besuchten einige Reiseteilnehmer die ehemaligen Wohnungen von Mozart und Beethoven und das Haus der Musik, andere wiederum erkundeten den Prater mit dem ehrwürdigen Riesenrad vergangener Zeiten.
Zu einer zünftigen Wienfahrt gehört auch der Besuch beim Heurigen. Wir fuhren am letzten Abend nach Gumpoldskirchen, um solchen Heurigen zu genießen. Bei Wein, einer Brotzeit und feuriger Zigeunermusik wurde gesungen, getanzt, viel gelacht und der Gedanke an eine weitere Fahrt in dieser fröhlichen Runde freigesetzt.
Während der drei Tage hat auch der Wettergott seine Sonnenseite gezeigt. Wir waren uns einig, es war eine gut gelungene Fahrt, was bei der Auswertung und der Betrachtung der Bilder am Donnerstag, dem 06.06.2002, noch einmal deutlich wurde. Wird die nächste Reise geplant, sind wir wieder dabei.
Wir danken der Geschäftsführung der Internationalen Fasch-Gesellschaft für diese gelungene Fahrt.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Wir gratulieren ganz herzlich unseren Mitgliedern zum
40. Geburtstag: Christian v. Witzleben;
50. Geburtstag: Angela Jahnke, Hans-Heinrich Kriegel, Dagmar Richter und Rüdiger Hoffmann, 70. Geburtstag: Ellen Arndt und Dr. Helmut Linde und allen Mitgliedern, die keine Glückwünsche erhalten haben, da die Daten nicht vorliegen.
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Wussten Sie schon ...,
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dass die IFG inzwischen 107 Mitglieder hat und immer mehr Musiker, Chöre und Ensembles sich für die Musik Faschs interessieren?
dass eine Fasch-Ausstellung in den Räumen der Kreissparkasse Anhalt-Zerbst zu den 8. Internationalen Fasch-Festtagen 2003 gezeigt wird ?
dass das Arbeitsamt Dessau seit dem 04.12.2001 die AB-Maßnahme "Computermäßige Aufbereitung der Daten zu Vokal- und Instrumentalwerken von J. F Fasch" fördert und dass die Daten mit dem Programm Allegro/Bolero demnächst mit Hilfe des Allegro-Anwender-Vereins und der Stadt Zerbst dem Internet-Nutzer unter www.BriseInfo.de zur Verfügung gestellt werden?
dass die AB-Maßnahme für die Erarbeitung der Chronik der IFG am 03.12.2002 endet? Die fertigen Bände der Dokumentensammlung beginnen mit den Anfängen der Fasch-Forschung und der Wiederbelebung seiner Werke und reichen bis ins Jahr 2001. Aus Gründen der derzeitigen finanziellen Situation können nicht alle 6 Bände gebunden werden (pro Band 50 EURO), trotzdem sind sie in der Geschäftsstelle einzusehen. Ohne die Förderung vom Arbeitsamt Dessau wären diese umfangreichen Arbeiten nicht möglich gewesen.
dass die nächste Mitgliederversammlung und die Wahl des neuen Präsidiums der IFG im April 2003 zu den 8. Internationalen Fasch-Festtagen stattfinden? Wir werden Sie rechtzeitig dazu einladen.
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